Sven Skana - Fachanwalt für Verkehrsrecht

Ordnungswidrigkeiten und Strafverfahren

Nicht jede von den Behörden verfolgte Ordnungswidrigkeit erweist sich vor Gericht auch als rechtmäßig. Insoweit ist ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid oftmals sinnvoll, wenn beispielsweise der Fahrer des Pkws nicht erkennbar oder der festgestellte Fahrer aus beruflichen Gründen dringend auf seine Fahrerlaubnis angewiesen ist. Nicht selten stellt sich sogar heraus, dass bei angeblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen die vorgenommene Messung gar nicht zu verwerten ist, weil zum Beispiel das Messgerät Schwächen aufweist oder sonstige Fehlmessungen nicht ausgeschlossen werden können.

Als Fachanwalt für Verkehrsrecht bin ich Ihnen daher selbstverständlich auch im Bereich der Ordnungswidrigkeiten und Strafverfahren behilflich. Dabei können Sie, insbesondere bei folgenden Verstößen und Vergehen, auf meine jahrelange Erfahrung vertrauen:

• Geschwindigkeitsüberschreitungen
• Rotlichtverstöße
• Abstandsunterschreitungen
• Drogen- und/oder Alkoholgenuss
• Mobilfunkbenutzung
• Vorfahrtsverstöße
• Gefährdung des Straßenverkehrs
• Nötigung
• Fahren ohne Fahrerlaubnis
• Fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Tötung

In Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren ist ein frühzeitiges Einschreiten empfehlenswert. Bereits bei Erhalt eines Anhörungsbogens ist das Einschalten eines erfahrenen Rechtsanwalts daher notwendig, um eine sinnvolle Verfahrensstrategie zu ermitteln und etwaige Fehler zu verhindern.

Viele Verkehrsteilnehmer werden jedoch unmittelbar nach oder noch bei der Tat von der Polizei angetroffen. Durch die dann auf den Betroffenen liegende Belastungs- und Drucksituation, ist das Abwarten auf einen Anhörungsbogen oftmals gerade dann, wenn die Fahrerlaubnis auf dem Spiel steht, verständlicherweise nicht zumutbar. Ich stehe Ihnen daher gerne auch im vorhinein mit Rat und Tat zu Seite und setze mich mit den zuständigen Stellen in Verbindung.

Dabei bin ich mir bewusst, dass gerade bei Strafverfahren ein bestehendes Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Rechtsanwalt von elementarer Bedeutung ist. Nur wenn der Rechtsanwalt alle mit der Tat im Zusammenhang stehenden Umstände kennt, kann eine umfassende und auch den individuellen Interessen des Mandanten gerecht werdende Verteidigung erfolgen. Hierbei darf selbstverständlich nicht unberücksichtigt bleiben, dass die mit einer Straftat verbundene Situation für den Mandanten oftmals höchst unangenehm ist. Auch in Bezug darauf begegnen wir Ihnen aber mit dem größtmöglichen Verständnis und Diskretion.

Denken Sie immer daran: Es gibt nichts, was es nicht gibt! Scheuen Sie sich daher nicht, mich auch bei ungewöhnlichen Sachverhalten zu kontaktieren!

RA Sven Skana
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