Sven Skana - Fachanwalt für Verkehrsrecht

MPU und Führerscheinentzug

Die Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung -kurz MPU- kann in vielfältigem Zusammenhang, etwa bei

• Drogen- oder Alkoholmissbrauch,
• Erreichen der 18-Punkte-Grenze
• aber auch im Hinblick auf andere Straftaten, welche ebenfalls Zweifel an der körperlichen und geistigen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen aufkommen lassen, erfolgen.

Daher erfreuen sich Anbieter, welche die problemlose Erlangung einer neuen Fahrerlaubnis im angrenzenden Ausland garantieren, zunehmender Beliebtheit. Doch gerade hier ist Vorsicht geboten! Denn unbenommen der EU-Rechtsprechung zum Führerscheinrecht wird die im Ausland erworbene Fahrerlaubnis hierzulande oftmals nicht anerkannt. Dies kann nicht nur unerwartet hohe Kosten nach sich ziehen, sondern sogar ein Strafverfahren. Der Aufwand, der betrieben wurde um die Fahrerlaubnis im Ausland zu erlangen, erweist sich dann als vollkommen umsonst, was schon mit einer umfassenden Beratung beim Rechtsanwalt Ihres Vertrauens vermieden werden kann.

Aber auch bei drohendem oder bereits erfolgtem Führerscheinentzug kann ich Ihnen behilflich sein. Denn in letzter Zeit kommt es leider immer häufiger vor, dass das Führerscheinbüro versucht, im direkten Kontakt mit dem Betroffenen, diesen zu einer vorzeitigen Rückgabe des Führerscheins (zu Unrecht) zu überreden - ohne das der Betroffene sich zuvor Rechtsrat sucht. Ich rate unbedingt davon ab, hierauf einzugehen!

Ein Führerscheinentzug kann auch durch das Gericht erfolgen, wenn dieses im Zusammenhang mit einem Strafverfahren zu der Erkenntnis gelangt ist, dass der Angeklagte zum Führen eines Kraftfahrzeuges nicht geeignet ist. In der Regel wird gleichzeitig eine Sperrfrist zur Neuerlangung einer Fahrerlaubnis verhängt.

Da all dies für die meisten Betroffenen existenzbedrohend ist, stehe ich diesen helfend mit jahrelanger Erfahrung zur Seite.

Zunächst ist es in diesem Zusammenhang notwendig ein Beratungsgespräch durchzuführen, bei dem Ihre persönlichen Bedürfnisse erörtert werden, um Ihnen den bestmöglichsten und schnellsten Weg zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis, aber auch zur Sperrfristverkürzung aufzuzeigen. Dabei berate ich Sie gerne individuell in enger Kooperation mit behördlich anerkannten und akkreditierten Instituten für Verkehrspsychologie.

RA Sven Skana
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